Die Bauarbeiten haben planmäßig begonnen. Wir freuen uns.

Die Bauarbeiten haben planmäßig begonnen. Wir freuen uns.


Wie von vielen Werderanern, so auch von uns, jahrelang gefordert, wurde nun ein Zebrastreifen zur Überquerung der Kemnitzer Str. errichtet. Er ermöglicht einen leichteren Weg zwischen Stadtbücherei, Märkten und Gastro auf der einen und Bushaltestelle, Treffpunkt und weitere Gastro auf der anderen Seite. Jung und Alt begrüßen dies.
Die Stadtverwaltung hatte bisher argumentiert, dass ein Zebrastreifen im Zusammenhang mit dem Stopschild nicht erlsubt sei. Der neue Streifen liegt jetzt etwa 10 Meter vor der Einmündung.
Der Zebrastreifen ist allerdings in gelb aufgetragen, was auf ein Provisorium hindeutet. Lasst uns die Zeit nutzen und nehmen wir die Möglichkeit rege in Anspruch!
Für Herbst 2026 ist der Beschluss des Radverkehrskonzeptes geplant. Nach der Bürgerbefragung wurde am Konzept weiter gearbeitet. Es ist ein Plan mit Haupt- und Nebennetz entstanden und ein Katalog von Maßnahmen, die für dieses Netz nötig sind. Sobald die Veröffentlichung erfolgt ist, reichen wir die Information hier nach.
Die Treffen von Verkehrswende Werder und ADFC finden jetzt wieder regelmäßig statt. Vereinbart ist das Treffen jeden zweiten Mittwoch im Monat jeweils 18 Uhr im Scala Künstlercafe. Aber es gelten die jeweiligen Einladungen, die in den Tagen davor auch hier abzufordern sind.
Mittwoch, den 13. Mai
Mittwoch, den 10. Juni
Mittwoch, den 08. Juli
Mittwoch, den 12. August
Nach unseren Informationen ist Werder einer von 20 Startpunkten der Sternfahrt. Um 9.45 Uhr geht es hier los.
Zuvor kommen noch die Fans der “Nachttour” zu uns, die sich in Leipzig auf den Weg gemacht haben. Sie haben einen kurzen Aufenthalt bis 8.10 Uhr in Borkheide.
Unsere Tour führt uns um den Schielowsee herum nach Potsdam, wo es um 11.30 Uhr weitergeht und die Strecke sich in Wannsee mit anderen vereint. Start dort dann 12.20 Uhr über die AVUS.
Wir rufen zur Teilnahme auf.
https://berlin.adfc.de/artikel/adfc-sternfahrt-2026
Radfahren ist Leichtigkeit, Radfahren macht Freude – wir laden alle Menschen zur großen ADFC-Sternfahrt ein, um unsere Vision schon heute zu erleben: „Die Zukunft fährt Rad!“
Wer in Brandenburg startet und gemütlich auf kleinen Straßen nach Berlin rein fährt, wer erlebt wie sich Kiez für Kiez immer mehr Radfahrer:innen auf allen 20 Routen anschließen, wer zum Schluss in der Masse auf den freigegebenen Autobahnen mitradelt, bekommt Lust auf mehr: auf mehr gute Radwege und mehr Fahrradfahren auch im Alltag. Mit der ADFC-Sternfahrt setzen wir auch politisch ein Zeichen für eine Verkehrspolitik, die den Menschen ins Zentrum setzt: Die Zukunft fährt Rad, denn jeder neue Radweg macht Berlin und Brandenburg gesünder, gerechter und lebenswerter. Mit dem Motto fordern wir Politik und Verwaltung auf, gute und sichere Radwege zu bauen, damit Menschen aller Altersgruppen zwischen 0 und 99 Jahren gerne aufs Fahrrad steigen können – gerade auch im Alltag.
Die erste Sternfahrt richtete sich 1977 gegen den Bau einer Autobahn-Westtangente und die damit verbundene Planung einer autogerechten Stadt. Heute ist an der Stelle der damals geplanten Asphaltschneise der Gleisdreieckpark mit Platz zum Radfahren und Flanieren.
Das zeigt: Protest wirkt. 50 Jahre nach der ersten Fahrradsternfahrt ist Berlins erstes öffentliches Fahrradparkhaus endlich im Bau, in Brandenburg wurden in den letzten zehn Jahre Rad und Bahn vielerorts besser verknüpft. Dennoch: Die Zukunft kommt mit Verspätung. Radverkehr wird politisch ausgebremst, obwohl wir dringend nachhaltigere Mobilität brauchen. Die 20 Routen der ADFC-Sternfahrt greifen unterschiedliche Aspekte auf. Du findest beim Anklicken der Routen in untenstehender Karte viele unserer Ziele zum diesjährigen Motto: „Die Zukunft fährt Rad!“
Sei Teil der ADFC-Sternfahrt und feiere gemeinsam mit uns das Jubiläum. Radle mit zehntausenden Menschen durch deine Straßen und über die Autobahn. Erzähle Freunden und Bekannten von der ADFC-Sternfahrt weiter und lade sie ein mitzufahren. Alle Infos und Materialien dazu findest du auf dieser Seite.
Oh wie haben sich die Anwohner der Phöbener Straße am 6.12.2025 gefreut als sie sahen, dass ihnen der Nikolaus ihr altes Fußgängerschild in die Stiefel packte. Doch nicht nur das alte am Bahnübergang war wieder da, nein, am anderen Ende des Weges, vorm Kreisverkehr stand nun sogar noch ein zweites Fußgängerschild, wofür sogar ein neuer Rohrpfosten gesetzt wurde. Doch wie verwundert schauten die Anwohner drein, als am 16.12.2025 beide Schilder wieder weg waren, samt dem neuen, extra dafür einbetonierten Rohrpfosten.
Welcher Eulenspiegel aus unserem Werderaner Verkehrsamt spielt den Bürgern denn solch einen Streich und verursacht sinnlose Kosten?
Ich setzte mich schon seit langem für das wieder anbringen unseres alten Fußgängerschildes am Bahnübergang ein. Leider bekam ich von der Bürgermeisterin immer nur ablehnende Antworten. Darunter war, „dass da kein Fußgängerschild war, sondern ein Rad- und Fußgängerschild “ oder „der Bürger sehe doch, dass es für einen Radweg zu schmal sei “ und „man wolle doch auch keinen Schilderwald “.
Ich hätte vermutlich mal bei der SVV am 11.12.2025 nicht nachfragen sollen, wo denn jetzt der Sinneswandel herkommt und wer die dafür verantwortliche Person sei.
So ist jetzt wieder alles beim Alten und die Fußgänger müssen für so manchen Fahrradrowdy beiseite springen und mit etwas Glück auch noch in Hundehinterlassenschaften treten. Hinzu kommen noch sinnlose aggressive Diskussionen mit den Radfahrern, da ja jeder Radfahrer auch sehe, dass es ein Fußgängerweg ist.
Diese Seite wurde von Jan Stehn aufgebaut und über viele Jahre betreut. Verkehrswende Werder ist ihm dafür ausgesprochen dankbar, auch für die vielen andern Dinge, die er für die Verkehrswende in Werder gemacht hat.
Mein Name ist Joachim Hilburg und ich habe die Betreuung dieser Webseite jetzt übernommen. Ich freue mich, hier immer wieder auf die Anforderungen und auch auf die Veränderungen aufmerksam machen zu können.

Maßnahmeträger: Stadt Werder
Worum geht es: Die Altstadt, also die Wege auf der Insel und direkt davor, sind historisch, aber nicht leicht zu begehen für Menschen mit Rollator, Rollstühlen oder Kinderwagen. Das Fahren auf den gepflasterten Straßen ist für Radfahrer eine Zumutung oder doch zumindest eine Herausforderung.
Die Planungen sehen Bordsteinabsenkungen an wichtigen Kreuzungsbereichen vor, aber auch eine Veränderung der Straßenaufteilung in der Torstraße. In einem ersten Bauabschnitt wurden die Absenkungen mit Inseln und Neupflasterung vor der Inselbrücke bereits vorgenommen.
Einschätzung: Diese Maßnahme ist vor der demographischen Entwicklung mit immer mehr älteren Menschen, sehr zu begrüßen. Aber bei derzeitigen Tempo wird nur ein kleiner Teil der Insel absehbar umgestalltet. Für Radfahrer wird sich die Situation nicht verbessern.